MANFRED GEBHARDT WR-O WIRTSCHAFTSREDAKTION OBERPFRALZ - HAUERSTRASSE 24 - 92224 AMBERG | DIE ANZEIGE Infoportal - Produkt Verkauf - Kleinanzeigen | WR-O MAGAZIN
  • RTL NEWS - Marionettentheater RTL NEWS - Marionettentheater
  • GP JOULE - Erste grüne Wasserstofftankstelle GP JOULE - Erste grüne Wasserstofftankstelle

Jobs in Deutschland finden auf Jobsora

Umweltbewusst leben dank Omas Wissen. Neuer Ratgeber "Schon immer nachhaltig" aus dem Verlag Das Beste weiterlesen

Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.

Bundestagswahl:
Erstmalig gemeinsamer Forderungskatalog
der zukunftsorientierten Wirtschaftsverbände
Wirtschaft wählt Klimaschutz

Wirtschaft wählt Klimaschutz. Dr. Katharina Reuter.
Bild: Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft

Berlin (ots|wro) - "Von der Digitalwirtschaft bis zur Ernährungswirtschaft, von der Textilproduktion, der Finanzwirtschaft und Tourismus über die Mobilitätsbranche inklusive Fahrradwirtschaft bis zum klassischen Mit-
telstand aus Maschinenbau und Elektronik. Vom Social Entrepreneur-
ship Sektor über die Cleantech-Sparten - hinter die Forderungen stellen sich Fachverbände genauso wie branchenübergreifende Verbände und Organisationen" erläutert Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW). Erstmalig sei ein gemeinsamer Forderungskatalog der zukunftsorientierten Wirtschafts-
verbände zur Bundestagswahl gelungen.

"Wirtschaft ist heute oftmals schon weiter als die Politik - und nachhal-
tige Wirtschaft längst der Nische entwachsen", so Reuter weiter. Allein die Entrepreneurs For Future und Leaders for Climate Action (Digital-
unternehmen) stehen zusammen für 6.000+ Unternehmen mit mehr als 500.000 Arbeitsplätzen und 50 Mrd. Euro Umsatz. Die Bio-Branche stellt heute bereits 300.000 Arbeitsplätze, davon ein Großteil in den 15.000+ Unternehmen der Verarbeitung/ Gastronomie/ Handel bei einem Umsatz von 15 Mrd. Euro.

.
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.

Der BNW Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (vormals UnternehmensGrün, Bundesverband der grünen Wirtschaft e.V.) ist seit 1992 die politische Stimme für eine nachhaltige Wirtschaft. Der unabhängige Unternehmensverband setzt sich für Umwelt- und Klimaschutz ein, ist als gemeinnützig anerkannt und führt eine Reihe von Bildungsprojekten durch. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft und seine knapp 500 Mitgliedsunternehmen zeigen: Wirtschaft, Soziales und Ökologie gehören zusammen. Immer wieder initiiert und koordiniert der BNW Bewegungen wie die Wirtschaftsinitiative "Entrepreneurs For Future". Über seinen europäischen Dachverband Ecopreneur.eu bezieht der Verein auch in Brüssel Stellung.

Die 24 Verbände bekennen sich in dem Papier zum Pariser Klimaabkommen und machen sich für die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad stark. Die Forderung nach einer ambitionierteren Klimapolitik wird in dem Papier von zehn Punkten flankiert, aus denen konkrete Handlungsempfehlungen hervorgehen, zum Beispiel:

> lenkungswirksame CO2-Bepreisung
> Klima-Check für alle Gesetzes- und
n Investitionsvorhaben
> Abschaffung klimaschädlicher Subventionen
> schnellerer Kohleausstieg bis 2030
> Energiewende-Booster

"Die Wirtschaft braucht stabile Rahmenbedingungen - auch beim Klima. Denn die Klimakrise gefährdet unseren Wirt-
schaftsstandort - die Böden, Wälder und Gewässer sowie die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbei-
ter:innen", macht David Wortmann, Geschäftsführer DWR eco (Mitglied im BNW) und Vorstandsmitglied Leaders for Climate Action, deutlich.

"Unser gemeinsamer Forderungskatalog zeigt, welche Klimapolitik die zukunftsorientierte Wirtschaft erwartet. Jetzt muss die Politik ihre Hausaufgaben machen", fordert Dr. Katharina Reuter. - Das komplette Forderungspapier finden Sie zum Download hier.

Manfred Gebhardt zum
Christlich-Soziale Politik!

Als wir aus der DDR kamen bzogen wir eine 110 qm Genossenschafts-Wohnung für 110 Mark, ein Einfami-lienhaus bekam man für 65.000 Mark. 1971 kostete eine 2-Zimmer-Eigen-
tums-Wohnung in Solln (am Münch-
ner Waldfriedhof) 98.000 Mark, in Eching ein Reihenhaus für 139.000 Mark (das gleiche Haus kostet heute 1,5 Millionen Euro!) - Den täglichen Bedarf bekam man gleich um die Ecke. Zum Einkleiden ging man zum Huber oder Meier. Wollte man etwas mehr, war ein Schneider in der Nähe! Beispiel Drogerie: 16.000 Familien verloren ihre Existenz. Gesunde Le-
bensmittel bekam man im Reform-
haus. Mit dem, was heute in riesigen Verkaufshallen rumsteht könnte man halb Afrika ernähren... Ach ja, ein Audii 80 Coupe hat 24.000 Mark gekostet! - Immer höher, immer schneller, immer weiter?! - Und dann gibt es ja auch noch Arbeits-
kräfte - für 3 Euro die Stunde. Und Und Und...


  • Opel - Neuer City-Stromer Opel - Neuer City-Stromer