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ndDer Tag - Keine Zeit für BILD

nd.derTag:

Annalena Baerbock
hat keine Zeit für "Bild"

Ist das der nächste Fehler von Baerbock? Nein. Ist es Teil der Anti-Grünen-Kampagne der Konservativen? Ja. Aber
es ist auch das
erste politisch relevante Statement, das Baerbock im bisherigen Wischiwaschi-Wahlkampf der Grünen gesetzt hat. En passant, nicht unelegant. Wenn
man jemanden nicht mag, dann entschuldigt man sich mit Terminproblemen.

Der Grünen-Slogan "Bereit, weil ihr es seid" scheint nach Baerbocks Verständnis nicht für "Bild" zu gelten. Früher verhielten sich Grünenpolitiker wie Joschka Fischer, Renate Künast oder Jürgen Trittin demütiger. Sie fühlten sich bestä-
tigt, weil sie von "Bild" interviewt wurden. Damit bestätigten sie aber nur die Relevanz des Mediums. Man will darin vor-
kommen und schluckt den ganzen abstoßenden Wahnsinn, der dort alltäglich stattfindet.

"Nein, es gibt nichts Gutes an der Bild-Zeitung", wie Gerhard Henschel es in den Nullerjahren auf den Punkt gebracht hat.

Ohne "Bild" ist gegen "Bild". "Bild" ist jetzt beleidigt. Das passiert selten.

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Berlin (ots|wro) - Kann man gegen "Bild" sein? Und sie einfach ignorieren? Jürgen Klinsmann konnte es nicht, Gerhard Schröder wollte es nicht und Christian Wulff dachte tragischerweise, ein amtierender Bundespräsident hätte mehr Macht. Er rief in der Zentrale an, um sich zu beschweren, da war es um ihn geschehen. Das war 2012/
2013 ein groteskes Lehrstück und am Ende trat Wulff zurück.

Annalena Baerbock hat noch kein Staatsamt, von dem sie zurücktreten könnte, weil sie sich den Zorn von "Bild" zugezogen hat. "Bild am Sonntag" veröffentlichte nun eine fast leere Seite mit der Überschrift: "Das ist Ihre Seite, Frau Baerbock!" Denn die Kanzlerkandidatin der Grünen hat im Wahlkampf "Bild" bislang kein Interview gegeben. Mit einer Popstarbegründung: Keine Zeit für so was. Eine Sprecherin der Grünen teilte am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa mit: "Es gibt eine Vielzahl von Anfragen. Leider lassen sich aus Termingründen nicht alle bedienen."

nd.DieWoche:

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Klimabewegung kündigt dauerhaftes Camp
und Aktionen im Berliner Regierungsviertel an

Deutschland Schlafmöglichkeiten sowie Raum für Workshops, Diskussionsrunden und Musikveranstaltungen bieten. "Akti-
vismus ist anstrengend, und deshalb ist es wichtig, positiv an die Sache heranzugehen, weil wir für die anstehenden Aktio-
nen Energie brauchen", erklärte Grunwald weiter.

In der ersten Woche kommt die Fahrradprotestbewegung "Ohne Kerosin nach Berlin" in dem Klimagerechtigkeitscamp an. Mit dieser zusammen plant Fridays for Future den Klima-
streik am 10. September als Fahrrad-Demonstration. Am Wochenende des 11. und 12. September richten die "Omas gegen Rechts" im Rahmen des Protest-Camps ein Festival der Zukunft am Washingtonplatz aus. Schließlich steht am 24. September der nächste globale Klimastreik an, zu dem ver-
schiedene Künstlerinnen und Künstler eingeladen sind. Ein Ende der Großaktion ist bislang nicht geplant. Von der Ber-
liner Versammlungsbehörde wurde das Klimagerechtig-
keitscamp nach Angaben von Grunwald für unbegrenzte
Zeit genehmigt.

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Berlin (ots|wro) - Die Klimabewegung kündigt für die kom-
mende Woche große, dauerhafte Proteste in Berlin an. Bereits am Montag soll im Berliner Regierungsviertel ein Klimagerechtigkeitscamp von Gruppen wie Fridays for Future und Extinction Rebellion errichtet werden. Unter dem Motto "Wir bleiben, bis ihr handelt!" wollen sie die Bundestagswahlen und die Sondierungsgespräche der zukünftigen Regierungskoalition mit Veranstaltungen und Aktionen begleiten. "Wir sind jetzt an einem Wendepunkt: Die Koalitionsgespräche werden den Weg für die nächsten vier Jahre ebnen und das ist super wichtig für die Klima-
entwicklung. Wir möchten Präsenz zeigen, wenn die Politker*innen über unsere Zukunft entscheiden", sagte Fridays-for-Future-Aktivistin Michelle Grunwald (23) im Interview mit der in Berlin erscheinenden Zeitung "nd.Die Woche".

Das Camp auf der Wiese neben dem Haus der Kulturen der Welt soll Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz

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