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Steuerlast für Unternehmen -
Was im Wahlprogramm der deutschen Parteien steht

Wie Unternehmen besteuert werden - wenn es nach den Parteien geht. Bild: Schippke Wirtschaftsberatung

Zug (ots|wro) - Mit ihrem Kreuz bei der nächsten Bundestagswahl entscheiden die Wähler auch über die Attraktivität von Deutschland als Wirtschaftsstandort. Dabei gibt es mit Blick auf die Unternehmenssteuern große Unterschiede zwischen den Parteien: Wenn die Partei "Die Linke" die nächste Bundesregierung stellt, würden sich die Abgaben für Unternehmen stark erhöhen. 40,4 Prozent soll dann die effektive Steuerlast betragen - ein Höchstwert im Vergleich zu anderen wichtigen Industrieländern auf der Welt. Auch die SPD plant eine Erhöhung der Unternehmenssteuern von jetzt effektiv 28,9 Prozent auf 30,6 Prozent.

Mit einer grünen Kanzlerin würde sich am Steuersatz für Unternehmen von derzeit 28,9 Prozent nichts ändern, mit der AfD gäbe es eine geringfügige Verringerung auf 28,2 Prozent. CDU und FDP planen dagegen erhebliche Senkungen der Körperschaftssteuern. Auf 22,5 Prozent würde sich die effektive Last für Unternehmen verringern, wenn es nach ihnen geht. Damit würde Deutschland im internationalen Vergleich der Volkswirtschaften erheblich wettbewerbsfähiger am Standort werden.

Diese Zahlen stammen aus dem neuen "Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit" der Schippke Wirtschaftsberatung. Darin werden Statistiken renommierter Institute, Behörden und Experten gesammelt, die einen kritischen Blick auf das deutsche Steuersystem werfen.

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zu Razzien in Berlin

Halle/MZ (ots|wro) - Von den Vorwürfen der Strafvereitelung im Fall von Geldwäsche führt kein direkter Weg zu Finanzminister Olaf Scholz. Dennoch sind der Zeitpunkt und auch die Razzia selbst heikel für den SPD-Kanzlerkandidaten. Auch beim Steuerskandal um Cum-Ex-Geschäfte sowie im Fall Wirecard waren Scholz keine konkreten Ver-
fehlungen nachzuweisen. Hängen blieben aber in beiden Fällen die Fragen: Hat er seine eigenen Behörden nicht im Griff? So muss das Vorgehen der Geldwäsche-Zentralstelle des Zolls umfangreich untersucht werden. Sie steht im Verdacht, Fälle von Geldwäsche nicht den Ordnungsbehörden gemeldet zu haben.

Eine andere Frage aber ist: Warum prüfen die Finanzämter penibel kleine Firmen und andere Selbst-
ständige, während die wirklich großen Fische immer wieder durchs Netz gehen?


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